Interessengemeinschaft  

für Familie und Partnerschaft

Willkommen bei der IGM Bern!

Ihre erste Anlaufstelle bei Trennung und Scheidung.

Die IGM Bern ist eine Interessengemeinschaft für Familie und Partnerschaft.

Sie wird von Menschen getragen, die selbst durch eine Trennung oder Scheidung betroffen sind.

Die IGM Bern...

  • betreut Betroffene vor, während und nach der Scheidung.
  • unterstützt menschlich, sozial und juristisch.
  • erstellt vollständige Rechtsschriften an die Gerichte und weitere Behörden
  • fördert die Neuorientierung der Betroffenen nach der Scheidung.
  • verfolgt und korrigiert die Rechtspraxis in Scheidungsfällen.
  • publiziert laufend Gerichtsurteile zum Thema Scheidung.
  • vertritt die Anliegen von Scheidungsfragen in der Öffentlichkeit.
  • ist eine Non-Profit Organisation und deshalb kostengünstig.

 

Wir sind politisch und konfessionell unabhängig und helfen Ihnen sofort.

Aktuelle Meldungen


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08.10.2018

'Ich bin so frei!'

Das Bezirksgericht Horgen hat diese Woche eine Kindesmörderin zu 18 Monaten bedingt verurteilt – also faktisch freigesprochen. Ein weiterer Mosaikstein im Bild einer obszönen Rechtsprechung nach Schweizerart, für die der Begriff ‚Kindeswohl‘ lediglich dazu dient, Kindern ihre Väter vorzuenthalten.
Gemäss Medienberichten bringt die heute 25-jährige nach der Geburt das Kind im Januar 2016 ohne Hilfe im Haus ihrer Eltern in Thalwil zur Welt. Nach dem Durchtrennen der Nabelschnur steckt sie das Kind in einen Plastikeimer. Sie stellt diesen in den Kleiderschrank in ihrem Zimmer und legt eine Decke und Kleidungsstücke darüber. Das neugeborene Kind stirbt qualvoll, gemäss Anklageschrift ‚frühestens nach 20 Minuten, vermutlich nach mehreren Stunden‘.
Die Frau, die dieses beinahe unaussprechliche Verbrechen begangen hat, ist weder ein hilfloses Schulmädchen noch eine Migrantin aus einer Kultur, die ein Verheimlichen von Schwangerschaft und Geburt als zumindest nachvollziehbar erscheinen lässt. Sie ist eine ausgebildete Fachfrau Gesundheit, die also bereits von Berufs wegen sehr genau über diesen Themenkreis Bescheid weiss. Dies macht die Tat zum ruchlosen Mord.
Es kann wohl kaum jemand ernsthaft behaupten, dass es in der Schweiz nicht zwei Arten von Justiz gibt: Eine für Frauen – und eine gegen Männer. Am Beispiel des Bezirksgerichts Horgen lässt sich dieser eklatante Sexismus gut demonstrieren. Dieses Gericht hatte 2011 eine Vatermörderin freigesprochen, die ihren mit 5 Pistolenschüssen erschossen hatte und in einem anderen Fall von Kindesmord eine ähnlich milde ‚Strafe‘ ausgesprach, was dann sogar vom extrem frauenfreundlichen Bundesgericht 'korrigiert' wurde (von 18 auf 22 Monate bedingt).
Heute weinen jene, die faktische Straffreiheit von Kindesmörderinnen zu verantworten haben, Krokodilstränen in der Sonntagspresse. Die notorische Natalie Rickli war angeblich schon immer für eine Streichung des Gesetzesartikels aus dem Jahr 1942, der die Tötung von Babys durch ihre Mutter zum Kavaliersdelikt macht. Ein solches Ansinnen gab es bereits 2010. Während sich breite Kreise wie etwa die Richtervereinigung und diverse Kantone damals für eine Streichung aussprachen, war die SP dagegen, schliesslich wäre ihre Klientel (offenbar zählt die SP Kindsmörderinnen zu ihrer Klientel) schlechter gestellt worden.
So kam es, dass auf Antrag von Simonetta Sommaruga (SP) der Bundesrat diese Streichung für unbestimmte Zeit schubladisiert hat. Bundesrätin Sommaruga hat sich damit zur Schutzpatronin der Kindesmörderinnen in der Schweiz gemacht. Ein Beleg mehr dafür, wie Feminismus töten kann.
Aber natürlich wollen die Betroffeninnen das nicht wahrhaben, denn sie sind ja die Gutinnen und Gerechtinnen. Yvonne Feri, die aktuelle Präsidentin der dubiosen Vereinigung ‚Kinderschutz Schweiz‘ - Nationalrätin der SP Aargau – hat bereits den eigentlichen Schuldigen für den Kindsmord gefunden. Natürlich müssen wir nicht lange überlegen, wer dies in den Augen einer SP-Nationalrätin wohl sein könnte: Der Vater. Gemäss ‚Watson‘ fragt sie: «Wo war der Vater des Babys?»
Das würden wir auch gerne wissen. Es ist gut möglich, dass er – wie das vielen Vätern passiert – von irgend einem Sozialamt oder einer KESB von seinem Kind ferngehalten wurde und machtlos mit erfahren muss, wie ihre Kinder von der Mutter misshandelt oder gar getötet werden.
Natürlich unter strenger Wahrung des ‚Kindeswohls‘….



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